[MONATSRÜCKBLICK] Unser September 2017


Wieder sind ein paar Tage ohne neue Beiträge von mir vergangen. Mir kommt es gerade eh so vor, als ob die Zeit mir nur so durch die Finger rinnt. Und bevor ich mir unnötigen Stress mache, blieb es hier und auch auf Instagram ruhig. Denn erlebt haben wir dennoch einiges, wie Ihr gleich lesen könnt.


Gesehen: Die ersten Lebkuchen, Linzertorten und Weihnachtsplätzchen beim Einkaufen. Und bis zum Advent sind die besten/leckersten Sachen weg..... 

Gehört: "Hocker... Opa... Holz... auf... Nebel... Licht... Kran... zu... Knie..." So viele neue Wörter haben wir in den letzten Tagen gehört und seit der Eingewöhnung spricht der kleine Mann immer mehr. 

Gelesen: "Wunder wirken Wunder - Wie Medizin und Magie uns heilen" von Dr. med. Eckart von Hirschhausen

Getan: Gewählt (Und ich bin so bestürzt über das Wahlergebnis!)

Gegessen: selbst gemachte Hamburger

Getrunken: Eine warme Tasse Kakao zum Frühstück. Denn mit den frischen Temperaturen am Morgen, kommt auch wieder die Lust auf warme Getränke.


Geärgert: Über mich selbst und meinen Hang alles perfekt machen zu wollen. 

Gelacht: Über Situationen mit dem kleinen Mann.

Geplant: Die einzelnen Tage der Eingewöhnung. 

Gewünscht: Dass die Eingewöhnung weiterhin so gut verläuft. Denn ab morgen darf der kleine Mann auch seinen Mittagsschlaf bei der Tagesmutter machen. Und das Einschlafen in einer anderen und dennoch vertrauten Umgebung ist manchmal für den kleinen Mann nicht so einfach. 

Gekauft: Einen kleinen Rucksack für den kleinen Mann. 

Geklickt: So wenig, wie schon lange nicht mehr.


Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen September.

Liebe Grüße

Anette

[TODDLER FOOD] Quarkbrötchen mit und ohne Schokolade


Manchmal gleicht ein Einkauf beim Bäcker einem Spießrutenlauf. Wenn in der Auslage die leckeren Quarkbrötchen liegen und der kleine Mann sie schmatzend entdeckt, dann kann man nur hoffen, dass es kein Geschrei gibt, wenn er keines bekommt. Manchmal klappt es gut und manchmal eben nicht. Und beim letzten Einkauf dachte ich mir, warum backe ich nicht selbst ein paar Quarkbrötchen? 
Sie haben uns dann so gut geschmeckt, dass ich Euch das Rezept zeigen möchte.


Quarkbrötchen
Zutaten für ca. 15 Brötchen

250g Magerquark
2 Eier
50ml Milch
30g geschmolzene Butter
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Zucker
300g Mehl
1 Pck. Backpulver
Schokotropfen nach Belieben

1. Bis auf das Mehl und das Backpulver werden alle Zutaten miteinander verrührt. Dann das Mehl und das Backpulver dazu geben und gut verrühren. Nach Belieben kann man Schokotropfen dazu geben.

2. Gleich große Portionen (etwa ein Esslöffel) mit ausreichend Abstand auf ein Backblech mit Backpapier verteilen.

3. Für ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft backen.


Die letzte Fuhre an Quarkbrötchen habe ich dann eingefroren. So kann ich sie nach Bedarf auftauen und dem kleinen Mann als kleiner Snack zur Tagesmutter mitgeben. Sehr lecker schmecken die Quarkbrötchen auch mit Butter und selbst gemachter Marmelade. Oder wer möchte macht statt Schokotropfen Rosinen in den Teig.


Das Originalrezept stammt von hier.

Liebe Grüße

Anette

[SCHWARZWALD] Eine Wanderung am Kandel


Die letzten Sommer- und Urlaubstage haben wir letzte Woche noch ausgiebig für kleine und größere Ausflüge genutzt. Zum einen ging es auf den Kandel, den Hausberg von Waldkirch, um mit dem kleinen Mann in der Kraxe die erste Wanderung zu unternehmen.


Vom Parkplatz aus ging es zuerst einmal auf den Gipfel mit der Kandelpyramide. "Papa, hopp! Hopp!", rief der kleine Mann in der Kraxe, während es den Berg hinauf ging und grinste dabei über beide Backen.


Nachdem wir die leicht diesige Aussicht auf den Feldberg, die Vogesen und den anderen Schwarzwaldgipfeln genossen haben und beim kleinen Mann der erste Hunger mit einer Brezel gestillt wurde, ging es weiter.



Da wir nicht wussten, ob der kleine Mann gerne in der Kraxe sitzt, haben wir uns für eine kleine Rundwanderung entschieden und sind auf dem Wanderweg durch den Wald.



Nach einer guten Stunde, die der kleine Mann so toll in der Kraxe verbrachte und so einiges zu erzählen hatte, kamen wir wieder am Auto an.


Für uns drei war es ein toller Tag und wir freuen uns schon auf schöne Spätsommertage, um weitere Wanderungen unternehmen zu können.

Liebe Grüße

Anette

[12tel Blick] Im August 2017

Hallo Ihr Lieben!

Es ist Ende August und damit Zeit für den 12tel Blick.

Dienstag, 22. August 2017 um 11:07 Uhr, 20°C

Das Städtle ist voll von Touristen, freie Parkplätze sind rar und es herrscht emsiges Treiben.


Weitere 12tel Blicke gibt es bei Tabea zu sehen.

Liebe Grüße


Anette

[MONATSRÜCKBLICK] Unser August 2017

Hallo Ihr Lieben!

Hui, wie schnell ging denn bitte der August vorbei?!
So schaue ich heute noch einmal zurück und zeige Euch, was bei uns so los war.


Gesehen: Die ersten herbstlichen Anzeichen. Nebel am Morgen, Blätter, die sich verfärben, reife Trauben und dennoch zeigte sich der Sommer mit heißen Temperaturen.

Gehört: Einen Marder, der sich nachts im Garten umhertreibt und auch gerne mal lautstark mit einem anderen Tier streitet. 

Gelesen: "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde

Getan: 18 km um den Schluchsee geradelt   

Gegessen: selbst gemachte Quarkbrötchen

Getrunken: Viel zu wenig, was ich oft mit Kopfschmerzen büßen musste.


Geärgert: Dass unsere geplante Fahrt zur bayerischen Verwandtschaft wieder ins Wasser fiel.

Gelacht: Früh an einem Morgen ist der kleine Mann schon wach. Der Papa schläft noch, was ihm nicht behagt. So steht der kleine Mann am Bett, klopft dem Papa auf den Rücken und während er ihm die Bettdecke weg zieht ruft er "Papa!". 

Geplant: Den Wiedereinstieg in das Berufsleben, da kurz nach dem letzten Monatsrückblick sich mein Arbeitgeber meldete. Mittlerweile kenne ich jetzt den zukünftigen Arbeitsort (Yeah! Es wurde der Kindergarten, den ich mir wünschen durfte.), ein Teil der neuen Arbeitskollegen und meine Arbeitszeiten. 

Gewünscht: Dass die deutsche Bürokratie doch endlich mal einfacher wird. 

Gekauft: Die erste Herbstkleidung für den kleinen Mann, wieder einmal Schuhe für ihn (wie schnell können Kinderfüße wachsen?!?) und einen Kalender für die Arbeit. Ach und weil wir ja nicht zur bayerischen Verwandtschaft gefahren sind, haben wir ein Teil des Tankgelds in eine Kindertrage für Wanderungen investiert. 

Geklickt: Ich habe die Tage viele tolle Familienblogs entdeckt. 

Wie war bei Euch der August?

Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Apfel-Zimtstreuselkuchen

Hallo Ihr Lieben!

Die letzten Tage war es morgens schon recht frisch und ein klein wenig konnte man schon den Herbst erahnen. Da kam mir die Lust nach einem Streuselkuchen mit Äpfeln.


Apfel-Zimtstreuselkuchen
Zutaten für eine 20er Springform

Für die Streusel:
200g Mehl
100g brauner Zucker
50g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt
120g geschmolzene Butter

Für den Kuchenteig:
2 Äpfel
175g weiche Butter
150g Zucker
3 Eier
175g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz

1. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden.

2. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine 20cm Springform einfetten und etwas mit Mehl bestäuben.

3. Für die Streusel das Mehl, die beiden Zuckersorten, Salz und Zimt vermengen. Die geschmolzene Butter darüber geben und so lange vermengen, bis Streusel entstehen. 

4. Für den Kuchenteig die weiche Butter mit Zucker cremig rühren. Die Eier nach und nach dazugeben und gut einrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz mischen, zum Teig dazugeben und verrühren.

5. Die Hälfte des Teiges in die Backform geben und glatt streichen. Die Äpfel über den Teig verteilen und eine Handvoll Streusel darüber geben.

6. Die zweite Hälfte des Teiges vorsichtig darüber geben und mit den restlichen Streuseln bedecken.

7. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 60-70 Minuten backen. Holzstäbchenprobe durchführen! Den Kuchen kann man mit Alufolie abdecken, falls die Streusel zu dunkel werden. 

8. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und vollständig abkühlen, bevor man die Springform öffnet.


Das leckere Rezept stammt von hier.
Der Kuchen duftete so herrlich nach Zimt, dass es der kleine Mann kaum abwarten konnte, bis ich mit dem Fotografieren fertig war. 😉


Liebe Grüße

Anette

[SCHWARZWALD] Mit dem Kinderwagen auf dem Naturlehrpfad Litschental in Seelbach

Hallo Ihr Lieben!

Gestern haben wir nach dem Frühstück den Rucksack gepackt und sind mit viel Sonnenschein nach Seelbach gefahren. Ziel war der Naturlehrpfad im Litschental, den man ganz toll mit dem Kinderwagen erkunden kann.


Auf elf Tafeln beantwortet Ritter Quirin die Fragen seiner Enkel, Kunigunde und Sigurd, zur heimischen Fauna und Flora im Naturschutzgebiet. Und ganz nebenbei kann man auch noch testen, ob man dem Dialekt noch mächtig ist. Denn jede Infotafel ist in Hochdeutsch und in Mundart geschrieben. Toll finde ich auch, dass die Tafeln nicht so textlastig und mit vielen Fotos und Zeichnungen versehen sind.



Der leichte Wanderweg führte uns an schattigen Plätzchen und schöner Natur vorbei. Der Bach rauschte nebenan und der kleine Mann hatte einiges zu entdecken. Immer mal wieder hat er den Kinderwagen verlassen und lief mit uns mit.



Am Ende des Naturlehrpfads gab es eine kleine Stärkung und den Nachhauseweg hat der kleine Mann schlafend verbracht. Die frische Luft macht eben doch müde. 


Kommt gut in die neue Woche.

Liebe Grüße

Anette

[MOMLIFE] Meine Gedanken zum anstehenden Start bei der Tagesmutter

Hallo Ihr Lieben!

Als wir Mitte März die Absage für einen Krippenplatz erhielten, war die Enttäuschung sehr groß und es war für uns wie ein Schlag ins Gesicht. Ich muss ehrlicherweise schreiben, dass ich erst einmal mit dem Brief in der Hand da saß und weinte. Denn ich wusste aus meinem Berufsleben als Erzieherin, wie schwer es bei uns ist, einen Krippenplatz oder eine Tagesmutter zu finden. 
Ich war enttäuscht, aber auch wütend, dass die Stadt so vielen Eltern mit Kleinkindern eine Absage schickte, da sie es versäumten, neue Krippen- und Kindergartenplätze zu schaffen.

Die Erleichterung kam dann im April, als wir mit viel Glück, Hoffen und Bangen einen Platz bei unserer Wunschtagesmutter bekamen. Und nun schlagen wir in vier Wochen ein neues Kapitel auf: die Fremdbetreuung des kleinen Mannes bei der Tagesmutter. 
Je näher das Datum heranrückt, desto mehr mache ich mir Gedanken darüber und viele Fragen schwirren im Kopf.


Wird der kleine Mann mit der Trennung zurechtkommen? Denn schließlich verbrachte er die letzten 20 Monate jeden Tag mit mir und war nur für ein paar Stunden von mir getrennt. Klappt das frühe Aufstehen oder wird es jeden Morgen ein Morgen unter Zeitdruck? Ich werde wahrscheinlich um kurz vor 7 Uhr aus dem Haus gehen und der kleine Mann wird von seinem Papa gegen viertel acht zur Tagesmutter gefahren. Wird es Tränen geben, wenn der Papa geht? Wird der kleine Mann seinen Mittagsschlaf machen, wenn er bemerkt, es ist nicht die Hand von Mama oder Papa, die ihn hält oder über dem Kopf streichelt? Werden wir es geregelt bekommen, wenn die Tagesmutter mal krank ist? Denn wir haben leider keine Großeltern, die spontan die Betreuung übernehmen können. 

Wie Ihr seht, bin ich im Moment voller Zweifel, ob wir es richtig machen. Die Emotionen einer Mama sind da nicht immer hilfreich, wenn der Kopf was anderes denkt. 
Aber auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass das Zusammensein mit anderen Kindern in einer kleinen Gruppe dem kleinen Mann gut tun wird. Er wird neue Erfahrungen sammeln im Umgang mit anderen Kindern. Er wird viel Neues kennenlernen, was ich ihm vielleicht nicht bieten kann. Da unsere Tagesmutter eine pädagogische Ausbildung und selbst auch zwei Kinder hat, bin ich mir auch sicher, dass er in dieser tollen Umgebung, die sie bietet, auch viel Lernen und einen großen Schritt in seiner Entwicklung machen wird.


Ich weiß auch, dass sich alles einfinden wird. Schließlich haben es andere Kinder und Eltern vor uns auch geschafft. Und ich weiß auch, dass wir eine tolle, herzliche Tagesmutter gefunden haben, bei der sich der kleine Mann wohlfühlen wird. So ziehe ich bis zum Start die Bremsen in meinem Gedankenkarussell einfach etwas fester an.

Liebe Grüße


Anette

[FOOD] Frischkäse-Waffeln

Hallo Ihr Lieben!

Letzte Woche kam eine Freundin mit ihrer Kleinen zum Spielen zu uns vorbei. Und da spielen und toben hungrig macht, habe ich für den Nachmittag Waffeln gebacken. Die Waffeln kamen bei Klein und Groß gut an und daher teile ich das Rezept mit Euch.


Frischkäse-Waffeln
Zutaten für ca. 8 Waffeln

125g Butter
70g brauner Zucker
2 Eier
Saft und Abrieb einer Zitrone
130g Frischkäse
150ml Buttermilch
Prise Salz
Prise Zimt
1 Pck. Vanillezucker
180g Mehl
3g Backpulver
1 TL Natron

1. Die weiche Butter schaumig rühren und den Zucker hinzugeben. Die Eier nach und nach hinzugeben und verrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles gut verrühren. 

2. Das Waffeleisen erhitzen und goldgelbe Waffeln backen.


Das Rezept stammt von hier und darf im Rezepteordner bleiben, da uns die Waffeln so gut geschmeckt haben.


Einen schönen Dienstagabend wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[12tel Blick] Im Juli 2017

Hallo Ihr Lieben!

In einer Regenpause besuchten wir letzten Sonntag den Standpunkt für meinen 12tel Blick.

Sonntag, 23. Juli 2017 um 15:14 Uhr

Der Himmel war bedeckt und grau, der Wind pfiff durch das Städtchen und dennoch saßen viele Menschen eisschleckend auf der Treppe zum Gewerbekanal.


Durch eine Stiftung entstand 1452 das Spital, dass als Heim und Krankenhaus diente und Arme, Obdachlose und Schulkinder unterstützte. Aber auch Findelkinder, Waisen und durchziehende Pilger wurden aufgenommen.
1781 wurde das alte Gebäude abgerissen, da es in einem schlechten Zustand war und der heutige Bau wurde 1786 eingeweiht.


Der barocke Bau gleicht den Stadttoren und in der Nische des Giebels steht die Barbarafigur und weiter oben ist das Glockentürmchen.
Heute ist im Doppelbau links die Spitalkirche, die für Werktagsgottesdienste genutzt wird, und rechts im ehemaligen Spital, ist die kirchliche Sozialstation untergebracht.
Doch wir gehen links durch die geschlossene Doppeltüre in das Innere der Spitalkirche.


1807 bekam der Altar überwiegend sein heutiges Aussehen.
Das große Altarbild zeigt die heilige Barbara mit Palmzweig und Schwert und einen Engel, der ihr die heilige Kommunion reicht. Die Marienkrönung zeigt das obere kleinere Bild. 
Links und rechts stehen die Figuren der Stadtpatrone, der heilige Bartholomäus und Martin.




Weitere 12tel Blicke gibt es bei Tabea zu sehen.


Habt ein schönes Wochenende und kommt gut in den August.

Liebe Grüße

Anette

[MONATSRÜCKBLICK] Unser Juli 2017

Hallo Ihr Lieben!

Irgendwie bin ich gerade froh, dass der Juli bald vorbei ist.
Bringt er uns doch den Sommerurlaub näher. Doch bevor es so weit ist, gibt es erst einmal den Monatsrückblick.


Gesehen: Große und kleine Fische, einen Pfau, Erdmännchen, Hasen, Ziegen, ... Mit dem kleinen Mann waren wir im Tierpark Mundenhof in Freiburg. 

Gehört: "Leider können Sie nach ihrer Elternzeit nicht mehr in ihre alte Einrichtung zurück. Sie werden in einen Kindergarten versetzt." 
Vor diesen Worten habe ich mich gefürchtet, da ich so gerne wieder zu meinen Arbeitskolleginnen und in den Hort zurück wollte. Jetzt geht es im Oktober für mich nach acht Jahren wieder zurück in einen Kindergarten.  

Gelesen: " Ein Sonntagskind" von Jan Koneffke

Getan: Den Garten wieder auf Vordermann gebracht. Das Unkraut hatte ihn schon fast erobert.

Gegessen: Irgendwie fällt mir nur Wurstsalat ein. Wir haben ihn an den heißen Tagen gerne gegessen.

Getrunken: Tiroler Kräutertee, da die letzten Tage sich sehr nach Herbst angefühlt haben.


Geärgert: Habe ich mich immer noch bzw. wieder über meinen Arbeitgeber. Mittlerweile weiß ich ja, dass ich nicht mehr zurück in die alte Einrichtung gehen kann. Aber den neuen Arbeitsort und die Arbeitszeiten werden mir erst, wenn ich Glück habe, Mitte August mitgeteilt. Und dabei muss ich die Verträge der Tagesmutter mal fertig machen. Denn der kleine Mann wird ab September bei der Tagesmutter betreut und die müsste auch mal wissen, wann und wie lange er täglich kommt. 
Hoffentlich bin ich beim nächsten Monatsrückblick endlich schlauer!

Gelacht: Über meine Schusseligkeit. 

Geplant: Die ersten Wandertouren für den Urlaub. 

Gewünscht: Dass das Einschlafen am Abend beim kleinen Mann auch mal wieder entspannter abläuft. Und mein Wunsch ging in Erfüllung!

Gekauft: Ein paar Gummistiefel und Schuhe für den kleinen Mann. Der wächst gerade aus allem raus.

Geklickt: Oh, die letzten Tage sehr viel auf Amazon. Aber der Einzelhandel lässt mich zurzeit echt im Stich.

Und wie war bei Euch der Juli?

Liebe Grüße


Anette

[CHILDREN´S BOOK] Der Schwarzwald wimmelt von Katja Schneider

Hallo Ihr Lieben!

Hinter uns liegen zwei Wochen voller Höhen und Tiefen und daher blieb es auf dem Blog still. Doch heute melde ich mich mit einem tollen Kinderbuch zurück.
Denn vor einiger Zeit haben wir vom Silberburg-Verlag ein weiteres Wimmelbuch zugeschickt bekommen.


In Zusammenarbeit mit Kosmos Schwarzwald zeichnete die Künstlerin Katja Schneider ein Wimmelbuch über Deutschlands berühmtesten Wald und Baden-Württembergs beliebteste Urlaubs- und Freizeitregion, den Schwarzwald.


Die Reise startet auf dem Titelbild mit dem Heimatmuseum Hüsli und geht weiter zum Mummelsee. Die Vergangenheit wird im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach bereist und auf dem Münsterplatz in Freiburg herrscht buntes Markttreiben. Eine Abkühlung im Sommer gibt es am und im Titisee und auf Europas größtem Marktplatz in Freudenstadt ist auch so einiges los. Das Kloster Hirsau ist auch im Herbst ein beliebtes Ausflugsziel und der schneereiche Feldberg sowieso. Das Städtchen Hornberg mit dem markanten Eisenbahnviadukt bildet den Abschluss der Reise.


Und immer mit von der Partie ist Anni, das neue Maskottchen des Schwarzwald-Tourismus. Aber auch Bärbel und ihr Hund Waldi, der mit seinem neuen Bollenhut immer gut zu erkennen ist. Bärbels Neffe Leon ist auch dabei und lässt überall seine Papierflugzeuge fliegen. Und dann sind da noch der Uhrenträger, das lustige Eichhörnchen und der diebische Kuckuck.


Das großformatige Pappbilderbuch zeigt viele Menschen, die durch die Jahreszeiten wimmeln und hier und da entdeckt man auch Haus- und Wildtiere aller Art.
Es gibt viele Dinge zum Entdecken und durch die detaillierten Zeichnungen fühlt man sich, als sei man vor Ort. Auch beim mehrmaligen Betrachten entdeckt man immer wieder etwas Neues. Der kleine Mann sucht auch fleißig nach Anni, die ihn durch die Jahreszeiten und Sehenswürdigkeiten begleitet.


Schade finde ich, dass das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof nur mit einem Gebäude und einer großen Wiese gezeigt wird. Eine Übersicht des Museums aus der Vogelperspektive, um all die Schwarzwaldhöfe sehen zu können, hätte ich schöner gefunden. 

Dennoch ist es ein tolles Wimmelbuch, dass auf 16 Seiten Groß und Klein viel Freude bereitet.

Liebe Grüße

Anette

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Zusammenarbeit mit dem Silberburg-Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung des Exemplares. Dennoch gebe ich meine eigene Meinung wieder.