[12tel Blick] Im Dezember 2017

Zum letzten Mal geht es auf dem Blog zum 12tel Blick. 
Leider habe ich es nicht geschafft den Standpunkt mit Schnee zu fotografieren. Obwohl wir an den ersten drei Adventssonntagen jedes Mal Schnee hatten.

Samstag, 23.Dezember 2017 um 17:10 Uhr, 6°C

So sieht der Blick nicht sehr winterlich aus. Eher nach einem grauen Novembertag. Die Straßenbeleuchtung ist auch schon an und vereinzelt leuchten die Weihnachtsdekorationen in den Fenstern. Beide Trauerweiden haben ihr Laub verloren.


Da Kristin im letzten Monat in ihrem Kommentar schrieb, dass das Städtle zur Weihnachtszeit bestimmt romantisch aussehen wird, gibt es heute ein paar weihnachtliche Bilder.




An den drei Brunnen stehen, wie jedes Jahr, große Tannen. Die Brunnen werden als Adventskränze geschmückt und jeden Adventssonntag leuchtet eine weitere Kerze.




Auch der Einzelhandel und die Bewohner lassen es sich nicht nehmen, die Fassade oder Fenster weihnachtlich zu dekorieren.

Weitere 12tel Blicke gibt es bei Tabea zu sehen.


Das Jahresende möchte ich gerne zum Anlass nehmen, um mich für die vielen Kommentare in diesem Jahr zu bedanken. Es freut mich immer sehr, wenn Ihr mir schreibt. ♥
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Liebe Grüße

Anette

[MONATRSRÜCKBLICK] Unser Dezember 2017


Ich hoffe, Ihr hattet schöne und entspannte Weihnachtstage?
Während dieser Post veröffentlicht wird, stehen der kleine Mann und ich in den Startlöchern. Denn wir zwei werden, leider ohne den Papa, zur Verwandtschaft des Papas nach Bayern fahren.


Gesehen: Strahlende Augen beim kleinen Mann, als er nach seinem Mittagsschlaf den geschmückten Weihnachtsbaum gesehen hat. Und seine Augen, die Verwunderung äußerten, als ich ihm sagte, dass wir die Balkontür aufmachen müssen, damit das Christkind sein Weihnachtsgeschenk bringen kann.

Gehört: Das Knirschen des Schnees.

Gelesen: Mit Entsetzen in der Zeitung, dass bei uns im Städtle zwei Wohnmobile brannten. Die Brandserie mit 17 Fahrzeugen ist wohl bei uns angekommen. 

Getan: Plätzchen mit dem kleinen Mann gebacken, Schokocrossies gemacht, Weihnachtslieder gesungen, Weihnachtsbücher vorgelesen, Geschenke eingepackt und andere ausgepackt, ... Die Adventszeit war zum Teil etwas stressig, aber es gab auch sehr entspannte Tage. Auch die Weihnachtstage waren mit dem kleinen Mann sehr entspannt.  

Gegessen: Ein sehr leckeres Weihnachtsdessert, dass aus Crème brûlée, Panna cotta und Zimteis mit heißen Waldfrüchten bestand. Nur gut, dass Weihnachtskalorien nicht zählen. ;-)

Getrunken: Sehr viel Tee


Geärgert: Dass der Weihnachtsurlaub vom Freund gestrichen worden ist, da es zu viel Arbeit im Betrieb gibt. Deshalb müssen wir leider ohne ihn nach Bayern fahren. Aber noch einmal die Fahrt zur Oma des kleinen Mannes verschieben, wollte ich dann auch nicht. 

Gelacht: Darüber wie der kleine Mann den Papa imitierte. 

Geplant: Wie und wo wir Silvester verbringen. Da ich mit dem kleinen Mann erst einen Tag vor Silvester heimkomme, muss nämlich der Freund die Vorbereitungen (Einkauf, Essen) übernehmen. 

Gewünscht: Dass meine Oma an Weihnachten zu Hause ist, was sie dann auch zum Glück war. Denn sie lag für ein paar Tage im Krankenhaus.

Gekauft: Auf den letzten Drücker noch zwei Weihnachtsgeschenke, die ich leider vergessen hatte.

Geklickt: Ich glaube, nächstes Jahr darf eine Wichteltür bei uns einziehen. 


Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Butterplätzchen & Frohe Weihnachten


Wir haben dieses Jahr nur eine Sorte an Weihnachtsplätzchen gebacken, aber die zusammen mit dem kleinen Mann. Einfache Butterplätzchen sind es geworden, die auch ohne Streusel und Schokoladenglasur ganz fein schmecken.


Butterplätzchen
ca. 60 Stück

300g Mehl
100g Zucker
200g kalte Butter
1 Eigelb

1. Das Mehl auf eine Backunterlage sieben und eine Mulde in das Mehl drücken. Den Zucker in die Mulde streuen.

2. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und über das Mehl und den Zucker verteilen. Das Eigelb in die Mitte geben.

3. Alles gründlich vermischen und den Teig rasch und kurz mit kühlen Händen zusammendrücken und durchkneten. Den Teig für ca. 1-2 Stunden kalt stellen.

4. Den Teig auf einer leicht bemehlten Backunterlage ausrollen und Plätzchen ausstechen. 

5. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 8-10 Minuten backen.


🎄 Das Weihnachtsfest naht und so wünsche ich Euch ein wunderbares, entspanntes und besinnliches Weihnachtsfest mit Euren Liebsten. 🌟
🌠 Lasst es Euch gut gehen und genießt die freien Tage. ❤


Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Lebkuchenwaffeln


Letzten Samstag machten wir es uns bei kaltem Regenwetter mal wieder zu Hause gemütlich. Der kleine Mann und ich waren alleine daheim, da der Papa bei der Arbeit war. Nach ausgiebigem Spielen mit den neuen Spielsachen, die der kleine Mann zum Geburtstag bekam, dachte ich mir, dass ein paar Waffeln doch was Tolles wären. Und damit ein bisschen Weihnachtsgefühle aufkamen, backten wir zusammen Lebkuchenwaffeln.


Lebkuchenwaffeln
Zutaten für ca. 12-15 Stück

150g weiche Butter
40g flüssiger Honig
150g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 gestr. TL Lebkuchengewürz
4 Eier
350g Mehl
12g Backpulver
250ml Milch

1. Die weiche Butter geschmeidig rühren und nach und nach Honig, Zucker, Vanillezucker und Lebkuchengewürz unterrühren. Die Eier auch nach und nach unterrühren.

2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren. 

3. Den Teig portionsweise in ein erhitztes Waffeleisen füllen. Die Waffeln goldbraun ausbacken und zum Abkühlen einzeln auf einen Kuchenrost legen. Zum Schluss die Waffeln mit Puderzucker bestäuben.


Während des Backens roch es wunderbar nach Lebkuchen und das Ergebnis waren locker leichte Waffeln, die ich mir auch gut als Weihnachtsdessert vorstellen kann. Dann würde ich sie warm essen und mit einer Kugel Eis und/oder mit warmen Gewürzkirschen servieren.

Einen entspannten Dienstag wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[CHILDREN´S BOOK] Unsere liebsten Weihnachtsbücher


Dem kleinen Mann lese ich viel vor und jetzt gerade in der Adventszeit genieße ich diese ruhigen Momente noch viel mehr. Unsere Kiste mit Weihnachtsbüchern ist in den letzten Tagen etwas aufgefüllt worden. Daher möchte ich Euch ein Teil unserer Weihnachtsbücher zeigen, die ich im Moment dem kleinen Mann oft vorlesen darf und meine Favoriten, die mich schon seit Jahren auch im Berufsleben begleiten.


Für die Kleinsten eignet sich "Frohe Weihnachten, kleiner Elch" ganz besonders, da in schönen Reimen und Bildern die Geschichte erzählt wird, wie der kleine Elch durch den Winterwald stapft. Dort trifft er ein kleines Schweinchen, eine Maus, ein Bär und eine Eule und alle sind traurig, da sie an diesem Abend ganz alleine sind. Zu jedem sagt der kleine Elch: "Komm mit, ich zeig dir was!" Und zum Schluss erleben sie eine Weihnachtsüberraschung.

Auch die Geschichte "Wir warten auf Weihnachten" spielt im Winterwald. Dorthin sind die Kinder mit ihrem Opa gelaufen, um die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen. Zusammen erleben sie eine ganz besondere Bescherung.

Und da ich die Bücher von Eric Carle so toll finde, durfte "Traumschnee" nicht fehlen. Mit den vielen Klappen wird es für den kleinen Mann ganz besonders interessant, wenn ich ihm das Buch vorlese. Denn dahinter verbergen sich die Tiere, die dem Bauer gehören. Dieser träumt vom Schnee, da es kurz vor Weihnachten immer noch nicht geschneit hat. 


Ein Klassiker, wofür der kleine Mann noch etwas zu klein ist. Aber dennoch schauen wir uns "Tomte Tummetott" gerne an und in kurzen einfachen Sätzen erzähle ich ihm, was auf dem Bild zu sehen ist.


Aufgrund der schönen Bilder ist es eins meiner liebsten Weihnachtsbücher: "Der allerkleinste Tannenbaum". Der kleine Tannenbaum trauert, da er nicht wie seine Brüder die Stadt festlich erleuchten darf. Denn er ist einfach zu klein und dennoch wird er noch einiges erleben.


Ganz neu sind diese zwei Bücher, die ich sehr günstig ergattern konnte. Für den kleinen Mann zwar noch etwas ungeeignet, da sie sehr viel Text beinhalten. Aber beim Kauf von Weihnachtsbüchern kann ich mich nur schwer bremsen ...
Die farbenfrohen Bilder bei "Der kleine Bär freut sich auf Weihnachten" waren ausschlaggebend für den Kauf. Beim schnellen Durchlesen sind mir die drei Geschichten auch positiv aufgefallen, da sie sich zum Teil auch reimen.

Durch die Arbeit mit Kindergartenkindern ist mir der NordSüd Verlag schon oft aufgefallen, da sie wirklich schöne Bücher haben. In "Fröhliche Weihnachten, Pauli" erklärt Papa Kaninchen seinen Kindern, dass der Weihnachtsmann sich freut, wenn sie teilen. So nimmt Pauli seinen Papa beim Wort und verteilt die gesammelten Wintervorräte der Familie an die Waldtiere. Doch wie sollen sie nun den harten Winter überstehen?


Während meiner Grundschulzeit hat die Klassenlehrerin in der Adventszeit immer aus dem Schnüpperle Weihnachtsbuch vorgelesen. Die 24 kleinen Geschichten über den liebenswerten Bengel sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich schon, wenn ich die Geschichten dem kleinen Mann vorlesen kann. 


Um die Wartezeit auf Weihnachten zu verkürzen, bietet sich auch "Wann ist endlich Weihnachten?" sehr gut an. Mama Bär erzählt 24 kurze Geschichten und macht sich mit dem kleinen Bär auf den Weg nach Bethlehem.


Und wer ein Adventskalender in Buchform möchte, hat mit "Elch Oskars wundersame Reise ins Weihnachtswunderland" ein toller Begleiter für die Adventszeit. Nachdem man die Seiten geöffnet hat, erwarten einen, 24 kleine liebenswerte Geschichten, die die abenteuerliche Reise in den hohen Norden erzählen. Eine sehr schöne Idee ist auch, dass auf jedem Bild ein kleines Rätsel versteckt ist. 

Spontan fallen mir eine Handvoll weitere Weihnachtsbücher ein, die mir so gut gefallen, dass sie wohl in den nächsten Jahren bei uns einziehen werden.
Welche Bücher habt Ihr mit Euren Kindern in der Weihnachtszeit gelesen oder lest Ihr gerade?

Liebe Grüße

Anette

[XMAS] Unser Weihnachtsfenster im Kinderzimmer


Schnell war mir klar, dass ich dieses Jahr zur Adventszeit wieder das Fenster im Kinderzimmer dekoriere.
Aus einem Mix vom letzten Jahr und einer neuen Idee war das Fenster relativ schnell fertig.


So durften ein paar Häuser, der kleine Junge mit dem Schlitten und die Tannenbäume aus dem letzten Jahr wieder ans Fenster. Neu dazu kamen Sterne in verschiedenen Größen, die ich aus weißem Transparentpapier gefaltet hatte. Diese Anleitungen waren besonders hilfreich, da ich im Falten nicht so geschickt bin.


Die Herrnhuter Sterne kamen auch wieder ans Fenster und der kleine Mann kommentierte es gleich. "Mama...Stern!", sagte er und zeigte nach oben. Seither müssen sie bei Anbruch der Dunkelheit leuchten und wehe ich vergesse es, dann versucht der kleine Mann den Stecker in die Steckdose zu bekommen. Zum Glück haben wir überall eine Kindersicherung drin.


Falls mir Pinterest nicht wieder eine neue Idee zeigt, darf das Fenster auch nach Weihnachten noch so bleiben.


Mittlerweile ist der Schnee leider auch wieder weg. 
Wir hatten seit Beginn der Adventszeit zwar zwei Mal Schnee. Aber leider bleibt er nicht länger liegen, da uns die Höhenmeter fehlen. 
Wie sieht es bei Euch aus?


Liebe Grüße

Anette

[FOOD] Apfelmus-Muffins mit Zimt & Zucker


Vor ein paar Tagen haben wir es uns an einem kalten und regnerischen Nachmittag zu Hause gemütlich gemacht. Zusammen mit dem kleinen Mann ging es ans Backen einfacher Muffins. Lecker saftige Apfelmus-Muffins sind es geworden, die auch zur Adventszeit gut schmecken.


Apfelmus-Muffins mit Zimt & Zucker
Zutaten für 12 Muffins

120g weiche Butter
100g Zucker
2 Eier
190g Apfelmus
230g Mehl
8g Backpulver

30g Butter
30g Zucker
Zimt nach Belieben

1. Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

2. Den Zucker mit der Butter schaumig rühren. Die Eier und das Apfelmus nacheinander unterrühren.

3. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und zur Butter-Eier-Masse geben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig zu 2/3 in die Förmchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten backen. 

4. Die Muffins abkühlen lassen. 
Die Butter in einem Topf schmelzen lassen und in einer kleinen Schüssel den Zucker mit dem Zimt vermischen. Mit einem Backpinsel die flüssige Butter über die Muffins streichen und den Zimtzucker mit einem Teelöffel über die Muffins streuen.



Das Originalrezept ist von hier


Ein schönes 1. Adventswochenende wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[12tel Blick] Im November 2017

Heute nehme ich Euch wieder einmal mit zu meinem Standpunkt für den 12tel Blick und zeige Euch ein paar Eindrücke aus dem Städtle.

Sonntag, 19. November 2017 um 15:20 Uhr

Das Laub lichtet sich an beiden Trauerweiden und der Gewerbekanal plätschert ruhig vor sich hin. Die richtige Kameraeinstellung lässt mich auch im Gegenlicht fotografieren. Denn die tiefer stehende Sonne hat mich am Standpunkt erst einmal überrascht.


Da das Wetter sich hielt, drehten wir noch eine Runde durch das Städtle.


Im Städtle gibt es einige historische Mühlen, aber nur wenige sind noch in Betrieb. In der Stadtmühle, die seit 1721 so genannt wird, wird noch mit Wasserkraft gemahlen. Das Wasser wird aufgestaut und das Gefälle von etwas mehr als einem Meter mit einer Turbine genutzt. Das Mehl wird im Mühlenladen direkt vor Ort verkauft.



Viele kleine Gassen und Fachwerkhäuser prägen das Stadtbild, wofür es bei den Touristen so beliebt ist.


Weitere 12tel Blicke gibt es bei Tabea zu sehen.

Liebe Grüße

Anette

[MONATSRÜCKBLICK] Unser November 2017


Der November ist so gut wie vorbei und die Weihnachtskisten mit all der Deko stehen in den Startlöchern. Was wir im November gemacht und erlebt haben, erfahrt Ihr heute im Monatsrückblick.


Gesehen: Strahlende Augen beim kleinen Mann, als er seine Geburtstagsgeschenke ausgepackt hatte. Es war so schön zu sehen, wie er sich über die Geschenke gefreut hatte.

Gehört: Einen sehr lauten Knall in der Nacht, wovon wir alle aufgeschreckt sind. Wir wissen bis heute noch nicht, was es war. 

Gelesen: Das Buch, das ich im letzten Monat aus der Bücherei ausgeliehen hatte, liegt immer noch ungelesen auf dem Tisch. Die Zeit reichte mir einfach nicht.

Getan: Die Weihnachtsbücher vom Dachboden geholt und die ersten Bücher wollte der kleine Mann schon vorgelesen haben.

Gegessen: Den ersten Feldsalat in diesem Herbst/Winter.

Getrunken: Winterfrüchtetee


Geärgert: Über manche Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden können. 

Gelacht: Mit der Arbeitskollegin über die Situationen, die wir am alten Arbeitsplatz erlebt haben.

Geplant: Wie ich all meine Urlaubstage von 2017 noch unter bekomme. Da fängt man erst Mitte Oktober mit der Arbeit an und hat im November schon den ersten großen Urlaub. Welch ein Glück!

Gewünscht: Das sich die Schlafsituation bei der Tagesmutter bessert. Denn leider macht der kleine Mann keinen Mittagsschlaf bei ihr.

Gekauft: Geburtstagsgeschenke. Schließlich waren wir zu fünf Geburtstagen eingeladen. 

Geklickt: Dieses tolle Rezept, dass an Weihnachten eine gute Chance hätte, auf den Tisch bzw. Kuchenteller zu kommen. 


Eine schöne Woche wünsche ich Euch.

Liebe Grüße

Anette

[XMAS] Ein Adventskalender für den kleinen Mann


Dass der kleine Mann dieses Jahr zur Weihnachtszeit einen Adventskalender bekommt, war mir schnell klar. Wie er jedoch aussehen soll und womit gefüllt wird, war ein langes Hin und Her. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. 
Soll es ein gekaufter Adventskalender mit kleinen Büchern werden? Oder doch ein gebastelter mit Kleinigkeiten? Oder bekommt er meinen Adventskalender aus Kindheitstagen vererbt, den ich dann befülle?

Der Gedanke einen Adventskalender mit schönen Dingen zu befüllen, die dem kleinen Mann gefallen werden, wurde immer größer. So machte ich mich auf die Suche, nach kleinen Geschenken, die er nach dem Auspacken auch gleich verwenden kann.



So habe ich neben zwei schönen Weihnachtsbüchern, vier Fahrzeuge gekauft, die ihm mit Sicherheit gefallen werden. Sind doch Fahrzeuge jeglicher Art beim kleinen Mann im Moment hoch im Kurs.


Und da er eine kleine Wasserratte ist und baden über alles liebt, habe ich ein neues Badewannenspielzeug gekauft. Die Badeenten, Schiffchen und Fische kann ich auf neun Tage verteilen.



Für seine Kinderküche bekommt er drei Teile und einen Kreisel habe ich auch noch entdeckt. Für einen kleinen Snack zwischendurch oder für Ausflüge sind die Quetschies gedacht. Und für Nikolaus und heilig Abend habe ich ihm dann doch noch eine Kleinigkeit an Schokolade gekauft.



Gerne hätte ich dem kleinen Mann meinen Adventskalender aus der Kindheit aufgehängt. Aber leider sind die Säckchen zu klein.
Entschieden habe ich mich dann für Papiertüten aus dem Drogeriemarkt, die ich mit roten Motiven (Sterne, Tannenbäume, Schneeflocken) beklebt habe. Kleine Holzsterne mit Zahlen, die an Wäscheklammern befestigt sind, verhindern, dass der kleine Mann in die Tüten schauen kann.


Eigentlich wollte ich die Tüten im Flur auf die Bilderleisten stellen. Aber leider reicht der Platz nicht aus. Zur Probe und für die Blogfotos habe ich den Adventskalender ins Wohnzimmer auf die breite Fensterbank gestellt. Ob dies ein geeigneter Platz ist, wird der Alltag mit dem kleinen Mann schon zeigen.


Ich bin schon sehr gespannt, wie er darauf reagieren wird. Wenn am 1.12. dann auf einmal die Tüten stehen werden und er sich am Nachmittag eins nehmen darf. 

Was kommt oder kam bei Euch in den Adventskalender Eurer Kinder?

Liebe Grüße

Anette